Das Projekt

Die Kirchgemeinde Ruswil ist neben anderen kirchlichen Gebäuden im Besitz des "Alten Schulhaus 1827". Zustands bedingt wurde beschlossen, das geschichtsträchtige Gebäude zu renovieren.  Die Planungs- und Projektierungsarbeiten werden durch das Architekturbüro der Firma Haupt aus Ruswil ausgeführt. Unter der Leitung von Architekt Urs Aregger wurden die Plaungsarbeiten ausgeführt.

 

Das Konzept

Im Keller sollen Bastelräume für die beiden Jugendvereine entstehen. Zum Beispiel für das alljährliche "Seifenkistentuning" der Jungwacht.

Im ersten Stock werden Ludothek und Spielgruppe ihren Platz finden. Darüber darf Anfangs 2017 der Blauring seine Räume beziehen. Für die Jungwacht  sind die Räumlichkeiten im dritten Geschoss vorgesehen. Wiederum ein Stockwerk darüber werden Räumlichkeiten geschaffen, welche an kreative Köpfe als Atelier vermietet werden sollen.  An der Nordfassade wird auf der ganzen Länge ein schlichter Anbau erstellt, welcher als Treppenhaus dienen wird. Zusätzlich wird der Anbau ebenfalls Platz für einen Lift und im östlichen Teil für einen kleinen Raum bieten. Der Anbau wird das Gebäude in der Länge so ergänzen das es von der Seite betrachtet wieder symmetrisch ist. Nördlich des Gebäudes werden die bestehenden Garagen so erweitert und umgebaut, dass sie künftig als Materiallager für die beiden Jugendvereine dienen können.   

 

Ziele

  • Das alte Schulhaus spielt eine wichtige Rolle des Ensembles   Kirche Pfarrhaus Schulhaus. Das denkmalgeschützte Gebäude soll erhalten bleiben.
  • Der Kirchenrat will die Gruppenräume und Lagerräume der Jugendvereine Blauring und Jungwacht an einen Ort, in Kirchennähe, konzentrieren und soweit möglich Synergien nutzen.
  • Blauring und Jungwacht, notabene eine der grössten Scharen in der Schweiz, sollen in Zukunft Bedürfnisgerechte Räumlichkeiten zur Verfügung haben. 

 

 

 

Grundrisse: